PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsNicht nur für EinsteigerGebrauchtwagen-Check: Hyundai i10 (2. Generation)Veröffentlicht am 25.08.2025Lesedauer: 3 MinutenMittlerweile gibt es vom Hyundai i10 der zweiten Generation über 10 Jahre alte und damit vergleichsweise günstige ExemplareQuelle: HyundaiGebrauchte Kleinstwagen wie der Hyundai i10 sind nicht nur bei Fahranfängern beliebt. Damit die Liebe im Alltag nicht zu schnell erkaltet, sollten Käufer auf die Schwachpunkte achten.SP-X/Köln. Der Hyundai i10 ist ein Kleinstwagen, der seit Anfang 2020 in der dritten Generation erhältlich ist. Die zwischen Ende 2013 und Ende 2019 offerierte zweite Auflage ist nun im guten Gebrauchtwagenalter. Worauf Interessenten achten sollten, weiß der TÜV.

Qualität: Ein Selbstläufer ist der i10 bei den TÜV-Hauptuntersuchungen (HU) nicht. Trotz unterdurchschnittlicher Laufleistungen offenbart der Stadtfloh diverse Schwachstellen bei den HU. Die TÜV-Prüfer bemängeln besonders die Beleuchtungsanlage, die Feststellbremse, den Verschleiß der Bremsscheiben und Ölverlust. Auch die Lenkung gibt Anlass zur Kritik. Den Abgascheck meistert der Kleinstwagen dagegen bislang ohne Probleme.

Karosserie und Innenraum: Der i10 der zweiten Generation streckt auf eine Länge von 3,65 Metern, überragt damit seinen Vorgänger um acht Zentimeter. Der ausschließlich als Fünftürer angebotene i10 bietet für seine Abmessungen ordentliche Platzverhältnisse. Das Kofferraumvolumen (252 bis 1.046 Liter) geht angesichts der Fahrzeuglänge in Ordnung. Pluspunkte sammelt das Fahrzeug besonders bei Einsatz im Stadtverkehr: Mit einem Wendekreis von 9,6 Metern gelingt das Rangieren einfach. Außerdem gestaltet sich die Parkplatzsuche aufgrund der Abmessungen problemloser als mit längeren Fahrzeugen. Das Interieur des i10 ist eher funktional als schick gehalten; wer Wert auf Komfort legt, sucht nach höheren Ausstattungslinien.