„Influencer-Glanz – aber keine Steuern zahlen? Nicht mit uns.“ So zackig überschrieb Nordrhein-Westfalens Finanzverwaltung im Juli einen viel beachteten Beitrag im sozialen Netz Instagram. Das Medium passte zum Thema: Diese sogenannten Influencer und andere Menschen kassieren in sozialen Medien und auf Internet-Plattformen viel Geld mit Werbung und Abonnements, doch sie versteuern das offenbar nicht immer korrekt. Die Finanzverwaltung verkündete, dass Steuerfahnder des Landes gerade „ein Influencer-Datenpaket mit 6000 Datensätzen und einem möglichen Steuerschaden von 300 Millionen Euro“ prüften: „Wer mit Likes Millionen verdient, muss auch Steuern zahlen.“
Influencer: Sie haben wohl doch nicht 300 Mio Steuern hinterzogen
Influencer auf sozialen Medien könnten 300 Mio Euro Steuern hinterzogen haben: Das verkündete NRWs Finanzverwaltung. Doch das ist Unsinn.










