Eine letzte Szene hatte Nick Woltemade noch, in der Nachspielzeit, und er machte nahezu alles richtig. Er stand im Herzen des Strafraums, drehte sich geschmeidig um die eigene Achse und verarbeitete dabei den Ball so, dass er ihn mit einem satten Schuss sehenswert ins Netz beförderte. Er jubelte, und wer ihm dabei zusah, konnte daraus mehr als nur Freude ablesen; sie schien mit Erleichterung gepaart zu sein.