Die Freude ist groß, wenn das eigene Münchner Kindl seine ersten eigenständigen Kurbler auf dem Fahrrad schafft, ohne zur Seite zu kippen und in ohrenbetäubendes Geschrei auszubrechen! ‚Heureka!‘, jubeln die Eltern – und stehen schon bald vor der bangen Frage: Wo, außer im Hofgarten, Ost-, West-, Luitpold- oder Olympiapark, Englischen Garten oder sonstigen städtischen Grünanlagen kann man den Nachwuchs denn nun verkehrsberuhigt und weitgehend ungefährdet die ersten Kilometerchen strampeln lassen?
Auf der Rennstrecke durch den Perlacher Forst oder den innerstädtischen Isar-Highways von Marienklause bis Föhringer Wehr jedenfalls schon mal nicht. Auch wichtig: Wie sind die kurzbeinigen Radl-Novizen mit der Aussicht auf das eine oder andere Spektakel am Wegesrand verlässlich zu ködern. Und wo tut man sich selbst auch noch etwas Gutes? Ein paar Vorschläge, für die es außer Pflastern für aufgeschlagene Knie allerdings auch einen Fahrradständer am Auto braucht.
Zur Waldwirtschaft nach Pullach
Hier könnte man sich schon vor der Tour stärken: der Gutshof Menterschwaige.
(Foto: Stephan Rumpf)






