Immerhin, auf die Verunstaltung ihres Vornamens hat Sven Giegold bisher verzichtet – anders als etwa der Grünen-Bundestagsabgebordnete Till Steffen oder viele von Giegolds Followern auf der Empörungsplattform X, für die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) nur noch die „Gas-Kathi“ ist. Giegold, 55, einst Globalisierungskritiker, Grünen-Politiker und schließlich Staatssekretär in der Ampelregierung von Olaf Scholz (SPD), spricht lieber von der „Gas-Ministerin Reiche“. In der Sache allerdings ist er kaum weniger zimperlich als seine Mitstreiter: „Nutzen statt abwürgen! Wehrt euch gegen Reiches Angriff auf die Erneuerbaren“, schreibt er am 11. August auf X.
Katherina Reiche: Keine Gnade von den Vorgängern
Die Grünen kritisieren Bundeswirtschaftsministerin Reiche scharf. Ganz vorne mischt Ex-Staatssekretär Giegold mit. Schlechter Stil?








