In diesem Sommer kommen schlechte Nachrichten für die deutsche Wirtschaft nicht nur aus der US-Hauptstadt Washington, wo ein Mann regiert, dessen Lieblingswort „Zölle“ heißt, sondern auch aus der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Dort sitzt das Statistische Bundesamt, und das vermeldete an diesem Freitagmorgen eine Zahl, die führende Ökonomen des Landes wahlweise als „Dämpfer“, „tiefe Bremsspur“ oder mit den Worten „Das zieht einem die Schuhe aus“ kommentierten.