Was heute wichtig war
EU und USA einigen sich auf gemeinsame Erklärung zum Handelsabkommen. Nach der vagen Vereinbarung, die Kommissionspräsidentin von der Leyen und US-Präsident Trump Ende Juli in Schottland geschlossen hatten, liegt nun eine offizielle Rahmenvereinbarung vor. EU-Exporte in die USA sollen mit einem Basiszoll von 15 Prozent belegt werden. Dieser soll auch für Autos gelten, für die Trump zuletzt einen Zollsatz von 27,5 Prozent erhoben hatte. Zum Artikel
Zollpolitik: Der Konflikt mit den USA belastet den deutschen Maschinenbau und führt zu Exportrückgängen
Elektroautos: Porsche verzichtet auf eigene Batterieproduktion (SZ Plus)
Kriminalstatistik: 16 000 Fälle sexualisierter Gewalt gegen Kinder. Die Polizei registrierte 2024 mit über 16 000 Fällen sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche ein ähnlich hohes Niveau wie im Vorjahr. Um Täter zu identifizieren und die Ermittlungserfolge zu steigern, plant Bundesinnenminister Dobrindt die umstrittene Einführung einer dreimonatigen Speicherung von IP-Adressen. Zum Artikel







