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Kommentar: Trumps Chip-Plan erinnert an die DDR Der US-Präsident will bei führenden Chipkonzernen einsteigen und gefährdet so eine der innovativsten Branchen der Welt. Deutschland und Europa müssen darauf reagieren.

Joachim Hofer 21.08.2025 - 15:34 Uhr Artikel anhörenChipfertigung von Intel: Die US-Regierung will bei dem angeschlagenen amerikanischen Halbleiterkonzern einsteigen. Foto: Intel CorporationWer Ökonomie studiert, lernt die Uralt-Weisheit der Volkswirte im ersten Semester kennen: „There’s no such thing as a free lunch.“ Zu Deutsch: „Es gibt nichts geschenkt.“ Dass der Spruch nach wie vor gilt, erfahren gerade einige der bedeutendsten Chiphersteller der Welt.Trump hält das für einen schlechten Deal. Mit dem schwer angeschlagenen amerikanischen Chipproduzenten Intel verhandelt Trumps Mannschaft bereits.Wenn Trump seine Pläne verwirklicht, entstehen volkseigene Chiphersteller, in der DDR einst bekannt als „VEB Halbleiter“, das Dresdner Robotron-Kombinat. Donald Trump wird künftig mitreden in den Vorstandsetagen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt