PfadnavigationHomePolitikDeutschlandKarin PrienCDU-Bildungsministerin bekräftigt „Brandmauer“ zur AfDVeröffentlicht am 20.08.2025Pocht auf den Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU: Karin PrienQuelle: Bodo Schackow/dpaIn Sachsen-Anhalt wird nächstes Jahr ein neuer Landtag gewählt, die AfD liegt in Umfragen nur knapp hinter der CDU. Eine Zusammenarbeit schließt Bundesbildungsministerin Karin Prien aus. Sie wolle eine „Mehrheit in der bürgerlichen Mitte“.Bundesbildungsministerin Karin Prien hält eine Zusammenarbeit zwischen CDU und AfD nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im kommenden Jahr für ausgeschlossen. Das sagte die CDU-Politikerin im Rahmen ihres Antrittsbesuchs in Erfurt.„Ich werde erst mal alles dazu tun – und das kann ich für die CDU insgesamt sagen –, dass die AfD nicht stärker wird, dort wo Wahlen anstehen, sondern dass es eine Mehrheit in der bürgerlichen Mitte gibt, zu der die AfD nicht zählt“, sagte Prien. Eine Zusammenarbeit sei außerdem nicht mit dem Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU vereinbar. Deshalb sei auch nicht damit zu rechnen, so die Bundesbildungsministerin. Am 6. September 2026 wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. Aktuell regiert ein Bündnis aus CDU, SPD und FDP. Ministerpräsident Reiner Haseloff tritt zur Landtagswahl im September 2026 nicht erneut als CDU-Spitzenkandidat an. Stattdessen will der 46-jährige CDU-Landeschef Sven Schulze kandidieren. Im Juni war die CDU in einer repräsentativen Insa-Wahlumfrage in Sachsen-Anhalt auf 34 Prozent gekommen. Damit wäre sie weiterhin stärkste Kraft. Dahinter folgte die AfD mit 30 Prozent.dpa/gub
CDU-Bildungsministerin Karin Prien bekräftigt „Brandmauer“ zur AfD - WELT
In Sachsen-Anhalt wird nächstes Jahr ein neuer Landtag gewählt, die AfD liegt in Umfragen nur knapp hinter der CDU. Eine Zusammenarbeit schließt Bundesbildungsministerin Karin Prien aus. Sie wolle eine „Mehrheit in der bürgerlichen Mitte“.






