Zu jener Zeit, die in Europa Mittelalter genannt wird, gab es im südlichen Afrika ein Königreich namens Munhumutapa. Dessen Einwohner hatten keine Schrift, unterhielten aber ein Handelsnetz, das bis nach China reichte. Und sie errichteten eine Stadt aus Stein, die damals mit bis zu 18 000 Menschen die größte weit und breit war. Ihre Ruinen sind heute als Groß-Simbabwe bekannt und eine der wichtigsten Touristenattraktionen des Staates, der nach seiner Unabhängigkeit sogar den Namen der Stadt annahm: Simbabwe.