Schönheit hat ihren Preis. 150, vielleicht 200 Millionen Euro soll sie verschlungen haben, die Super Star, die vergangene Woche bei der Lufthansa am Flughafen Frankfurt angekommen ist. Auf Tiefladern. Gedacht war an ein wahrlich anderes Spektakel. Vier Motoren entfesseln gewaltige 13000 PS, eine mitreißende, manche würden sagen infernalische Geräuschkulisse ergreift das staunende Publikum, es duftet nach angebranntem Öl, der kurz emporsteigende Qualm ist Ausdruck einer leidenschaftlichen Seele. Selbst wieder fliegen, selbst wieder landen sollte diese Schönheit der Lüfte. Aber die Lufthansa hat sich an ihr verhoben.