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Ratingagentur: „Beträchtliche Zolleinnahmen“ – S&P bestätigt US-Ratingnote Die USA werden von der Ratingagentur weiterhin mit AA+ bewertet. S&P glaubt, dass die Zölle das Haushaltsdefizit der „One Big Beautiful Bill“ ausgleichen können.

19.08.2025 - 08:23 Uhr Artikel anhörenDie Ratingagentur Standard & Poor`s: Sie entscheiden über die Bonität von Ländern. Foto: APNew York. Die Ratingagentur S&P hat die Kreditwürdigkeit der USA trotz des hohen Haushaltsdefizits bestätigt und dies auch mit steigenden Zolleinnahmen begründet. Die Note werde bei „AA+“ belassen, teilten die Bonitätswächter am Montagabend in New York mit.Sie hatten der weltgrößten Volkswirtschaft bereits 2011 die Bestnote „AAA“ entzogen, mit der sich etwa Deutschland schmücken darf. Dennoch signalisiert auch die aktuelle Bewertung den Anlegern eine sehr hohe Kreditwürdigkeit mit einer großen Wahrscheinlichkeit, in US-Staatsanleihen investiertes Geld wieder zurückzubekommen.Der Ausblick für das US-Rating bleibe stabil, erklärte S&P weiter. Damit droht auch in naher Zukunft keine Herabstufung.Zur Begründung hieß es, die Einnahmen aus den von Präsident Donald Trump verhängten Zöllen dürften die finanziellen Belastungen aus seinem jüngsten Steuer- und Ausgabengesetz ausgleichen. „Wir gehen davon aus, dass angesichts der gestiegenen Zollsätze die beträchtlichen Zolleinnahmen die erwarteten Einnahmeausfälle, die sich sonst aus dem jüngsten Gesetzespaket ergeben könnten, weitgehend ausgleichen werden“, teilte S&P mit. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt