Ein italienischer Medienkonzern steht kurz davor, die Pro Sieben Sat 1-Gruppe zu übernehmen. Der Name ist „Media für Europe“ (MfE) und der Inhaber stammt aus einer bekannten Familie. Es ist der Sohn des verstorbenen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi.
An diesem Montag wurde bekannt, dass MfE dem Ziel, die Privatsendergruppe zu übernehmen, ein ganzes Stück näher gekommen ist. 44 Prozent der Anleger von Pro Sieben Sat 1 haben ihre Aktien an die italienische Firma verkauft. Wie wahrscheinlich ist, dass noch mehr folgen werden? Und was bedeutet das für die Inhalte von Pro Sieben, Sat 1 und all die anderen Privatsender und Streamingportale der Gruppe?
Darüber spricht in dieser Podcastfolge Caspar Busse, stellvertretender Leiter der SZ-Wirtschaftsredaktion. Und er erklärt, warum sich die deutsche Politik wegen dieser geplanten Übernahme sorgt.
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