Eintracht Frankfurt hat schon schlimmere Hiobsbotschaften verkraften müssen als die in der vergangenen Woche empfangene Nachricht, der französische Aufsteiger Paris FC interessiere sich für die Übernahme des langjährigen Torhüters Kevin Trapp. Trapp ist zwar ein Spieler, der im Klub und im Frankfurter Publikum durchweg gemocht und geachtet wird, und er ist, wie Gala es einmal treffend zusammenfasste, „nicht nur ein toller Torwart, sondern kommt auch bei der Damenwelt gut an“.

Zugleich ist er aber auch schon 35 Jahre alt und nicht mehr auf der sportlichen Höhe, auf der er sich 2022 beim Gewinn der Europa League befand. Seinem designierten klubinternen Nachfolger wird hingegen nachgesagt, er sei ein potenzieller Spitzentorhüter, weshalb er lieber früher als später den Posten als Nummer eins der Eintracht übernehmen soll – auch wenn der 20-jährige Brasilianer Kauã Santos zurzeit noch eine Knieverletzung kuriert.

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Kommentar von Werner Bartens