Der zentrale Begriff des britischen Immobilienmarktes lautet „property ladder“, Immobilienleiter. Er beschreibt den Erwerb einer Reihe zunehmend teurerer Immobilien, beginnend mit einer kleinen Wohnung als unterste Sprosse, mit einer Steigerung hin zu größeren oder begehrteren Objekten, die man jeweils mit dem Verkauf der (mittlerweile hoffentlich im Preis gestiegenen) vorangehenden finanziert.