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Ukraine-Krieg: Russland-Experte sieht Alaska-Gipfel als „Desaster“ Der Politologe Stefan Meister ordnet das Treffen zwischen Trump und Putin als großen Erfolg ein – für den Kreml-Machthaber. Auf die Verhandlungen mit den Europäern blickt er skeptisch.
Dana Heide 17.08.2025 - 18:50 Uhr aktualisiert Artikel anhörenHerzliche Begrüßung auf dem roten Teppich: Kremlchef Putin und US-Präsident Trump in Alaska. Foto: Julia Demaree Nikhinson/AP/dpaBerlin. Als „Tiefpunkt der US-Diplomatie“ kritisiert Stefan Meister, Experte für Russland und postsowjetische Konfliktzonen bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), den Verlauf des Treffens zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Machthaber Wladimir Putin. „Putin und Trump entscheiden über die Zukunft der Ukraine, das war das Signal dieses Gipfels“, sagte Meister dem Handelsblatt. Trotz des Kriegs habe Putin höchste Anerkennung durch den US-Präsidenten bekommen.Auf das Treffen zwischen Trump, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und europäischen Staats- und Regierungschefs, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), am Montag in Washington schaut er skeptisch. „Es ist für die USA viel einfacher, Druck auf die Ukraine auszuüben als auf Russland. Aus diesem Grund kann ich mir vorstellen, dass es Forderungen nach Gebietsabtretungen geben wird“, sagte Meister.Lesen Sie hier das ganze Interview: Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt











