August Diehl kehrt aus einem langen Traum zurück, der ihn in die Kindheit seiner Figur geführt hat, auch zurück zu eigenen Taten, Schuld. Diehl ist der Arzt Garin, der einst ein Mädchen entjungferte, sie ließ das Kind abtreiben. Er warf eine Flasche aus dem Fenster, traf einen Passanten. Er geizte mit Geld, verwarf den Besuch bei einem Kranken, hatte keine Lust. Diehl wühlt sich hinein in diese Selbstvorwürfe, der Blick flackert, das Gesicht glänzt. Er träumt, er sei in einem Kessel mit heißem Öl, werde für seine Sünden gesotten, das Lamento gerinnt zu einzelnen Silben. Ster. Blich. Blich. Blich.