Fast drei Stunden lang haben Donald Trump und Wladimir Putin in der Nacht auf Samstag über ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs gesprochen. Ein Deal ist bei dem Gipfel in Anchorage offenbar nicht zustande gekommen. Trotzdem hat Trump bei einem anschließenden Pressetermin viele warme Worte für Putin übrig.
Inhaltlich bleiben nach dem Alaska-Gipfel viele Fragezeichen. Was haben Putin und Trump besprochen? Und was wird als Nächstes passieren?
Die Nachwirkungen des Treffens in Anchorage ordnet in dieser Folge des Podcasts Hubert Wetzel ein, SZ-Korrespondent in Brüssel. Er sagt: Es hat sich mal wieder gezeigt, was für ein guter Manipulator Putin ist. Und dass sich Europa bei allem, was den Ukraine-Krieg betrifft, nicht auf die USA verlassen könne.
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