PfadnavigationHomePanoramaWetterprognose„Dampfig und nicht mehr ganz so heiß“ – Gewitter und Unwetter ziehen heraufVeröffentlicht am 15.08.2025Lesedauer: 2 MinutenGerade erst kam es zu Gewittern über dem Großraum Ulm, jetzt ziehen erneut Unwetter aufQuelle: Simon Zeiher/onw-images/dpaDas Wochenende bringt bei den Temperaturen etwas Erleichterung – zumindest im Norden. Während sich südlich der Donau teils heftige Gewitter bilden, sorgt Hochdruckeinfluss im übrigen Land für Sonne und gemäßigtes Wetter. Doch ab Mitte nächster Woche drohen neue Unwetter.Nach der ganz großen Hitze folgen in Deutschland etwas niedrigere Temperaturen – und im Süden auch Gewitter und Unwetter. Südlich des Mains werde es auch am Samstag noch einmal „dampfig, wenn auch nicht mehr ganz so heiß“, sagte Markus Übel vom Deutschen Wetterdienst (DWD). In der schwülen Luft entwickeln sich allerdings einzelne, teils kräftige Gewitter. Der Schwerpunkt der Gewittertätigkeit verlagere sich im Tagesverlauf auf die Gebiete südlich der Donau und dem Bayerwald, hieß es. In der Nordhälfte startet der Tag teils bedeckt. „Im Tagesverlauf lösen sich die Wolken aber mehr und mehr auf und die Sonne kommt zum Vorschein“, sagte Übel. Bei Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad ist es dort spürbar weniger warm. Ansonsten herrschen Höchstwerte von 25 bis 31 Grad. Sommerwetter bleibt bis Mitte nächster WocheAm Sonntag bringt ein Hoch viel Sonnenschein, gepaart mit ein paar Schönwetterwolken. Nur Richtung Nordsee könnten die Wolken zeitweise etwas dichter sein. Dazu liegen die Temperaturen nördlich von Main und Mosel bei angenehmen 21 bis 25 Grad, südlich davon wird es mit 23 bis 28 Grad wärmer. „Die Luft ist aber relativ trocken und daher nicht schwül, sodass sich der Sonntag bundesweit bestens für Ausflüge eignet“, sagte der Experte. Auch zu Beginn der neuen Woche bringt das Hoch viel Sonnenschein und sommerliches Wetter. Einzig in Richtung Nordsee bleiben die Wolken etwas dichter. Die Sonne kann die Luft von Tag zu Tag mehr erwärmen, sodass auch im Norden die Temperaturen wieder vielfach über 25 Grad steigen, im Süden wird teils erneut die 30-Grad-Marke geknackt. „Die Luft ist aber weiterhin nicht schwül, sodass sich die Hitze recht gut aushalten lassen sollte“, sagte Übel. Mit neuen Schauern und Gewittern ist frühestens am Mittwoch wieder zu rechnen.dpa/krö
Wetterprognose: „Dampfig und nicht mehr ganz so heiß“ – Gewitter und Unwetter ziehen herauf - WELT
Das Wochenende bringt bei den Temperaturen etwas Erleichterung – zumindest im Norden. Während sich südlich der Donau teils heftige Gewitter bilden, sorgt Hochdruckeinfluss im übrigen Land für Sonne und gemäßigtes Wetter. Doch ab Mitte nächster Woche drohen neue Unwetter.






