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Autohandel: Drei Gründe für die hohe Preissteigerung bei Neuwagen Neuwagen sind teuer wie nie. Grund ist eine beispiellose Preissteigerung in nur wenigen Jahren. Drei Trends in der Autoindustrie treiben die Preise.
Holger Holzer 15.08.2025 - 07:51 Uhr Artikel anhörenIm Autohandel steigen die Preise für Neuwagen. Foto: imago images/Future ImageUxbridge. Europas Autokäufer müssen immer mehr Geld für ihre Neuwagen ausgeben. Die Preise für Kleinwagen sind zwischen 2018 und 2024 um 34 Prozent gestiegen, im Kompaktsegment lag die Teuerung sogar bei 36 Prozent, wie die Unternehmensberatung Jato für Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien ermittelt hat.Die größten Preissprünge gab es demnach in den Coronajahren 2020 bis 2022: Das Kleinwagensegment verzeichnete 2020 beispielsweise ein Plus von zehn Prozent beziehungsweise 1.800 Euro gegenüber 2019.Zu den Preistreibern zählt auch der anhaltende Trend zum SUV: Für einen Crossover-Kleinwagen zahlen Käufer heute im Schnitt etwa 7.700 Euro mehr als für eine klassische Limousine vergleichbarer Größe. 2018 lag der Aufpreis noch 2.000 Euro niedriger.Ein weiterer Faktor ist die Elektrifizierung. E-Fahrzeuge sind tendenziell teurer als vergleichbare Verbrenner und tragen damit zu den insgesamt steigenden Durchschnittspreisen bei. Besonders im Kleinwagen- und Kompaktsegment habe die wachsende Zahl von E-Modelle den Teuerungstrend verstärkt, weil Hersteller sie meist mit höherwertiger Ausstattung auf den Markt bringen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






