Brandenburgs Innenminister René Wilke hat in seinem Sommerurlaub kürzlich zu Fuß die Alpen überquert. Er hat also etwas hinter sich, das nicht gerade als Spaziergang bezeichnet werden kann. Ähnliches lässt sich über die Aufgabe sagen, die vor ihm liegt: Wilke muss eine Antwort auf die Frage finden, welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind, dass der Verfassungsschutz die Landes-AfD nun als gesichert rechtsextremistisch eingestuft hat.