Rosige Zeiten sind es derzeit nicht für die 40 größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland. Der Gewinn der Dax-Firmen in Summe ist gesunken, der Umsatz im zweiten Quartal, also von April bis Juli, auch. Die Zahl der Beschäftigten schrumpfte um 0,9 Prozent auf knapp 3,5 Millionen, das sind etwa 30 000 Stellen weniger. Besonders gelitten hat laut einer Analyse der Wirtschaftsprüferfirma EY das Geschäft in den USA. Im zweiten Quartal gab es in Nordamerika ein addiertes Umsatzminus von sechs Prozent. Grund dafür dürften die anhaltenden Diskussionen um die Zollforderungen von US-Präsident Donald Trump sein, inzwischen haben sich die EU und die USA auf einen Kompromiss geeinigt, der Zoll für europäische Exporte in die USA soll bei 15 Prozent liegen.
Dax-Konzerne: Umsatzrückgang in den USA und Europa
Die 40 größten Dax-Unternehmen erleben in Summe einen Umsatz- und Gewinnrückgang, insbesondere in den USA und China. Während einige wie die Deutsche Telekom wachsen, kämpfen Automobilhersteller mit drastischen Einbußen.






