PfadnavigationHomeRegionalesMecklenburg-VorpommernSchwesig sieht Außenhandel durch US-Zollpolitik belastetVeröffentlicht am 13.08.2025Lesedauer: 2 MinutenFür eine ganze Reihe von Unternehmen in MV ist der Export von existenzieller Bedeutung. Die jüngsten Zahlen lassen auf ein Wachstum hoffen, doch die US-Zollpolitik schürt neue Sorgen.Quelle: Jens Büttner/dpaDer Warenaustausch über Ländergrenzen hinweg ist auch für die Wirtschaft in MV unverzichtbar. Der Export unterliegt dabei Schwankungen. Sorgen bereitet derzeit vor allem die US-Zollpolitik.Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat sich besorgt über die Auswirkungen der US-Zollpolitik auf den Welthandel und die Wirtschaftsentwicklung insgesamt geäußert. «Diese Politik richtet sich gegen Prinzipien, auf denen unsere wirtschaftliche Stärke beruht: Offenheit, Fairness und Regeln, an die sich alle halten», erklärte die SPD-Politikerin anlässlich des 5. Exportabends der Landesregierung. Dazu waren rund 140 Vertreter von exportorientierten Unternehmen und Fachverbände in das Betonfertigteilwerk Kavelstorf bei Rostock eingeladen.Freier Handel stärke die globale Wirtschaft und trage zum Wohlstand bei. Mecklenburg-Vorpommern stehe für eine Wirtschaftspolitik, die verbinde und nicht trennen, betonte Schwesig. Exportorientierte Unternehmen bräuchten verlässliche Rahmenbedingen, eine Außenwirtschaftspolitik, die ermutige und fördere.Deutsch-Lettischer Wirtschaftstag im September«Deshalb unterstützt die Landesregierung diejenigen, die bereits in den Export eingestiegen sind und diejenigen, die diesen Schritt noch