Fast könnte man meinen, im Land der Apachen wäre alles so wie immer. Also zumindest in der bajuwarisierten Version davon: Der Apachenhäuptling Abahachi (Michael Bully Herbig) und sein Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) geraten von einer Scheißsituation (Kugelhagel) in die nächste (Knast). Sie zanken dabei wie zwei Menschen, die man deutlich zu lange in dasselbe Büro gesperrt hat. Sie kennen sich. 25 Jahre lang, silberne Blutsbruderschaft − Abahachi schenkt Ranger zum Jubiläum ein Panflöterl, bald ist es aber im Oarsch.
Kritik zu "Kanu des Manitu" im Kino: Im Western a bisserl was Neues
Im neuesten Film von Bully Herbig müssen die Helden um ein paar Hürden der Political Correctness herumreiten. Man muss mindestens lächeln.






