In den vergangenen Wochen hat US-Präsident Donald Trump die Sportwelt diverse Male aufhorchen lassen. So hat er zum Beispiel Russland die Teilnahme an der Fußball-WM 2026 in Aussicht gestellt, als mögliche Belohnung für ein Ende des Krieges in der Ukraine. Er hat gefordert, dass die Football-Franchise in der Hauptstadt Washington wieder ihren alten, rassistisch belegten Spitznamen „Redskins“ verwenden möge; sonst werde er die Genehmigung für den geplanten Bau des Stadions verhindern. Sich selbst hat er zum Leiter der Regierungs-Task-Force für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles erklärt, und er hat angekündigt, dass er zum Schutz der Spiele Soldaten schicken werde, sollte es nötig sein.
Olympia und Fußball-WM: Trump agiert als Tullius Destructivus des Weltsports
Kaum jemand überträgt das Element des Wettkampfes im Sport so gnadenlos auf die politische Bühne wie Donald Trump. So wird er auch Olympia und die Fußball-WM in den USA als Pfand nutzen.







