Tom Brady, 48, ehemaliger Footballspieler, sieht einen Bierdosensturm auf sich zukommen. Als erster ehemaliger Spieler der New England Patriots erhielt die Quarterback-Legende eine eigene Statue vor dem Stadion des NFL-Teams. Das jahrelang erfolgreichste Team der National Football League ehrte den 48-Jährigen für seine sechs Super-Bowl-Siege als Spielmacher der Patriots. Bei der Enthüllung am Freitag scherzte Brady, die fünf Meter hohe Bronzestatue sei nicht nur etwas für die Patriots-Fans: „Sie gibt auch den Jets-Fans (Die New York Jets sind große Rivalen der Patriots, Anm. d. Red.) etwas, auf das sie ihre Bierdosen werfen können, wenn sie aus dem Stadion kommen.“
(Foto: Scott A Garfitt/Invision/dpa)
Catherine Zeta-Jones, 55, britische Schauspielerin, singt nur mit vorherigem Risiko-Assessment. Sie würde zwar gern wieder in einem Musical mitspielen, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur in London, sei da aber vorsichtig. „Mit Musicals ist es so eine Sache. Was die meisten Leute vielleicht nicht wissen: Wenn Musicals gut sind, sind sie sehr gut. Wenn sie schlecht sind, sind sie grauenvoll, furchtbar.“ Für ihre Rolle im Muscial-Film „Chicago“ erhielt die gebürtige Waliserin 2003 einen Oscar. In Tim Burtons Netflix-Kultserie „Wednesday“, einem Ableger der „Addams Family“ über die Schülerin Wednesday Addams, spielt Zeta-Jones die Mutter Morticia und darf in ihrer Rolle auch häufiger singen.







