Wenn es heiß wird in der Stadt, ist der natürliche Reflex vieler Münchnerinnen und Münchner, den direkten Weg zur Isar einzuschlagen. Doch manchmal sehnt man sich einfach nach einem Tag im Freibad, vom Drei-Meter-Turm springen, Bahnen im 50-Meter-Becken ziehen und natürlich Pommes vom Kiosk essen.

In München gibt es insgesamt acht Freibäder, die allesamt von den Stadtwerken betrieben werden. Dabei besticht jedes Bad mit unterschiedlichen Besonderheiten. Das älteste Bad Münchens, das Schyrenbad, öffnete bereits 1847 und wurde 2006 generalsaniert. Das Bad Georgenschwaige wurde erst kürzlich wiedereröffnet und ist eines von zwei Naturbädern in der Stadt. Wie im Maria-Einsiedel-Bad gibt es hier eine naturnahe Wasseraufbereitung.

Der Eintritt kostet bei allen Freibädern 6,30 Euro, der ermäßigte Preis beträgt 4 Euro. Kinder unter zwölf Jahren und München-Pass-Inhaber schwimmen umsonst.

Doch wo überzeugt der Kiosk am meisten? Welches Bad ist besonders bei Frühschwimmern beliebt? Und wo lässt es sich am besten Abkühlen? Wir haben die Freibäder der Landeshauptstadt getestet.

Michaelibad