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Markus Krebber: Warum der RWE-Chef die US-Energieexporte kritisch bewertet Der Chef des größten deutschen Energiekonzerns, Markus Krebber, kritisiert die Zusage der EU im Handelsdeal mit Trump, mehr Öl und Gas aus den USA zu kaufen.

Kathrin Witsch 11.08.2025 - 11:08 Uhr Artikel anhörenRWE-Chef Markus Krebber: „Wo wir kaufen und verkaufen, bestimmt der Markt.“ Foto: Rolf Vennenbernd/dpaEssen. Der Energiedeal zwischen Brüssel und Washington sorgt beim Chef des größten deutschen Energiekonzerns für Stirnrunzeln. Die EU hatte angekündigt, erheblich mehr Öl und Gas aus den USA zu importieren. Aber Energie werde normalerweise dort eingekauft, wo es den günstigsten Preis gebe, sagt RWE-Chef Markus Krebber im Handelsblatt-Interview. „Wenn es hier jetzt harte Markteingriffe gibt, dann wird es am Ende auch für die europäischen Verbraucher und die Unternehmen teurer“, warnt Krebber.Lob findet Krebber dagegen für die neue Bundesregierung. „Man sieht wieder hohes Interesse von ausländischen Investoren und eine positive Entwicklung des Aktienmarktes. Aber es muss natürlich jetzt auch über die Sommerpause hinaus weitergehen“, sagt der Manager. Wenn die geplanten Reformen umgesetzt würden, könnte RWE sich auch vorstellen, mehr in den Standort zu investieren. Das macht Krebber aber vor allem an einer Bedingung fest.Lesen Sie hier das gesamte Interview mit RWE-Chef Markus Krebber: Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt