Der Plan für den zweiwöchigen Sommerurlaub war vielversprechend und simpel: Camping am Starnberger See. Fernab von Computern und Eilmeldungen in der Sonne sitzen, Bücher lesen, gelegentlich eine Fischsemmel und Pommes vom Kiosk verputzen. Ein wenig Schwimmen und beim Blick auf die Berge über den Sinn des Lebens grübeln. Keine Fristen, kein Stress. Leichtigkeit, wie schön.
Tja, dann kam der Regen.
Es regnete. Und regnete. Und regnete. Zuerst war die Hoffnung groß, dass es sicher nicht so bleibe im bayerischen Hochsommer. Hitzerekorde und so. Doch es schüttete einfach weiter. Nach einer Woche die Einsicht: Das wird nix mit See, Sonne, Fischsemmel. Ein Notfallplan muss her. Wellness!
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