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Heinz Strunk verfährt frei nach Rudi Völler: noch ein Tiefpunkt und noch ein Tiefpunkt. Seine neuen Erzählungen sind niederschmetternd, aber so tröstlich, wie Literatur nur sein kann.
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Heinz Strunk verfährt frei nach Rudi Völler: noch ein Tiefpunkt und noch ein Tiefpunkt. Seine neuen Erzählungen sind niederschmetternd, aber so tröstlich, wie Literatur nur sein kann.

Man sollte Georg Büchner den Heinz-Strunk-Preis verleihen: Mit seinem dritten Erzählungsband „Kein Geld Kein Glück Kein Sprit“…

Eine der ältesten Auszeichnungen für deutschsprachige Literatur geht an Heinz Strunk. Demnach soll der gebürtige Niedersachse im…

Sonderlinge, Dissidenten und Desperados: Daniela Strigl widmet sich dem Trotz und seinen wichtigsten Facetten. Damit trifft sie,…

Wenn eine ganze Welt in Rauch aufgeht: Ein Gedicht über enttäuschte Hoffnungen, hoffnungslose Süchte und zerstörte Sehnsüchte.

Wie klingelt ein Paketbote, wie das Handy eines Philosophen? Isabella Straub beschreibt es gewitzt und zugespitzt: Ihr Roman…

Der gebürtige Niedersachse soll den Preis im kommenden Jahr entgegennehmen. Wie die Jury die Auszeichnung begründet.