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Heinz Strunk verfährt frei nach Rudi Völler: noch ein Tiefpunkt und noch ein Tiefpunkt. Seine neuen Erzählungen sind niederschmetternd, aber so tröstlich, wie Literatur nur sein kann.
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Heinz Strunk verfährt frei nach Rudi Völler: noch ein Tiefpunkt und noch ein Tiefpunkt. Seine neuen Erzählungen sind niederschmetternd, aber so tröstlich, wie Literatur nur sein kann.

Man sollte Georg Büchner den Heinz-Strunk-Preis verleihen: Mit seinem dritten Erzählungsband „Kein Geld Kein Glück Kein Sprit“…

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Wenn eine ganze Welt in Rauch aufgeht: Ein Gedicht über enttäuschte Hoffnungen, hoffnungslose Süchte und zerstörte Sehnsüchte.

Wie klingelt ein Paketbote, wie das Handy eines Philosophen? Isabella Straub beschreibt es gewitzt und zugespitzt: Ihr Roman…

Immerzu dunkelwärts! Dieses Gedicht handelt von einer lebensängstlichen Absage an das Glück, die zugleich eine Entscheidung für…

Einen besseren Chronisten wird man so schnell nicht finden: Im Mainzer Unterhaus gibt Mathias Tretter seinen satirischen…