In der Rangliste der spektakulärsten Wechseldramen unter Beteiligung des Hamburger SV könnte es der Fall Ransford-Yeboah Königsdörffer aufs Podium geschafft haben, dabei ist die Konkurrenz ja außerordentlich stark. Diesmal verfügten jedoch sowohl der HSV als auch der vermeintliche Handelspartner OGC Nizza über funktionstüchtige Kommunikationsgeräte; das war 2011 noch anders gewesen, als der Transfer von Eric-Maxim Choupo Moting wegen eines legendären Faxgeräts nicht rechtzeitig vor Transferschluss zu Ende gebracht werden konnte. Zudem hat der Stürmer Königsdörffer auf übereilige Botschaften verzichtet; anders als Rafael van der Vaart, der sich 2007 bereits mit dem Trikot des FC Valencia ablichten ließ – und dafür statt einer Wechselfreigabe eine saftige Geldstrafe aufgebrummt bekam.
Hamburger SV: Der geplatzte Königsdörffer-Transfer und die Folgen
Ransford Königsdörffer sollte vom HSV nach Nizza wechseln, fällt dort aber durch den Medizincheck. Der Neujustierung könnte das aber helfen.







