PfadnavigationHomePanoramaAbistreich mit FolgenSchüler bemalen Wände mit Farbe, die sich nicht entfernen lässt – Jahrgang bittet um SpendenVeröffentlicht am 05.08.2025Das Eugen-Bolz-Gymnasium in RottenburgQuelle: picture alliance/Eibner-Pressefoto/Frank/Eibner-PressefotoIn Rottenburg am Neckar haben Abiturienten die Wände ihrer Schule mit Farbe angemalt, die sich nicht mehr entfernen lässt. In den Sommerferien müssen sie ihren Fehler wiedergutmachen. Der Direktor nimmt sie in Schutz.Ein schief gelaufener Abistreich in Rottenburg am Neckar (Baden-Württemberg) sorgt für Kritik. Der Abschlussjahrgang des Eugen-Bolz-Gymnasiums hatte die Wände mit angeblich wasserlöslicher Farbe angemalt, die sich jedoch nicht mehr entfernen ließ.Schulleiter Andreas Geis sagte dem SWR, er gehe von einem Versehen aus. Die Schülerinnen und Schüler hätten ihm am Morgen noch versichert, die Farbe zuvor getestet zu haben. „Es würde gar nicht zu diesem Jahrgang passen, das mit Absicht zu machen“, so Geis.Spendenaktion gestartetGemeinsam mit Fachkräften müssen die Abiturienten nun in den Sommerferien die Wände neu streichen. Die Kosten dafür tragen sie selbst. Im Internet haben die Schüler deshalb eine Spendenaktion gestartet, mit der sie 9000 Euro sammeln wollen.Der SWR zitiert Kommentare aus sozialen Netzwerken, in denen die Aktion als „weder cool noch lustig“ bezeichnet wird. Der Schulleiter nahm seine Abiturienten dagegen in Schutz. Es spreche für die Schülerinnen und Schüler, dass sie Spenden sammeln und ihren Fehler wiedergutmachen wollen, sagte Greis.gub
Abistreich mit Folgen: Schüler bemalen Wände mit Farbe, die sich nicht entfernen lässt – Jahrgang bittet um Spenden - WELT
In Rottenburg am Neckar haben Abiturienten die Wände ihrer Schule mit Farbe angemalt, die sich nicht mehr entfernen lässt. In den Sommerferien müssen sie ihren Fehler wiedergutmachen. Der Direktor nimmt sie in Schutz.






