Es gehe um nicht weniger als ein Signal der Menschlichkeit, sagte Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay (Grüne), als er gemeinsam mit Vertretern der jüdischen und palästinensischen Gemeinden ankündigte, 20 notleidende Kinder aus Gaza und Israel aufnehmen und ärztlich betreuen zu wollen. In Hannover lebe man „eine Tradition des Respekts“, sagte Onay während einer Pressekonferenz Ende vergangener Woche. Es gebe viele Menschen in der Stadt, die familiäre Verbindungen nach Israel und in die palästinensischen Gebiete hätten. „Wir wollen den Kindern die Möglichkeit geben, hier zur Ruhe zu kommen.“
Signal der Menschlichkeit: Städte planen Aufnahme von Kindern aus Gaza
Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay will Aufnahme und medizinische Betreuung von 20 Kindern aus Gaza organisieren. Auch andere Städte erwägen das. Die Bundesregierung bremst.












