Holger Friedrich greift zu seinem Handy, um eine der Sachen zu zeigen, die ihn in Moskau so beeindruckt haben. Er muss nicht lange suchen nach den Apps, die er in einem Text über seine Moskau-Reise in der Berliner Zeitung beschrieben hat. Keine drei Stunden habe es gedauert, sagt er, bis er sich auf dem Bürgeramt in der russischen Hauptstadt registrieren und sie herunterladen konnte, Anwendungen für die Verwaltung, auch zum bargeldlosen Bezahlen. Es hat ihm sehr imponiert. So etwas würde man sich doch in Berlin wünschen.
Verleger Holger Friedrich ("Berliner Zeitung"): Was der ostdeutsche Blick sein soll
Putin-Versteher, Autokratenfreund - angeblich Antisemit: Die publizistischen Einwürfe von Holger Friedrich führen oft zu wütenden Reaktionen









