Ein kleines italienisches Restaurant im New Yorker Stadtteil Greenwich. Das Stammcafé von Steven Van Zandt, 74, aka „Little Steven“. Die MacDougal Street im „Village“ ist historisches Pflaster, von hier aus startete der Teenager Little Steven mit seinem Kumpel Bruce Springsteen vor 60 Jahren seine Musikkarriere. Van Zandt trägt seinen berühmten Hippie-Look: Stoffhose mit großen bunten Flecken, Sonnennickelbrille und ein weinrotes Bandana auf dem Kopf. Van Zandt, Rocklegende und Schauspieler, spricht zwei Stunden und zwei Milchkaffee lang über sein Leben, danach besteht er darauf, den Reporter einzuladen (zwei doppelte Espresso) und die Rechnung selbst zu bezahlen. „Das sind meine Leute, um die muss ich mich kümmern, das kann ich keinem anderen überlassen“, sagt er beim Rausgehen. Er gibt 20 Dollar und damit knapp acht Dollar Trinkgeld. Ein Gespräch über den Rock ’n’ Roll und das Geld.
Reden wir über Geld: Steven Van Zandt über Bruce Springsteen und Rockmusik in New York
Steven Van Zandt spricht über seine lange Freundschaft mit Bruce Springsteen, deren Anfänge in New Jersey und die Herausforderungen im Musikgeschäft. Er reflektiert über Geld, Karriere und die Veränderungen in der Musikindustrie.






