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Sicherheitsmängel: Gericht schützt Whistleblower im Streit mit Tesla Lukasz Krupski hatte Missstände unter anderem bei Teslas Autopilot aufgedeckt und dazu interne Daten weitergegeben. Zu Recht, wie jetzt ein norwegisches Gericht urteilte.

Sönke Iwersen, Michael Verfürden 01.08.2025 - 04:00 Uhr Artikel anhörenDer Whistleblower und Ex-Tesla-Mitarbeiter durfte Daten an Medien weitergeben, Tesla muss nun die Kosten für den Rechtsstreit übernehmen. Foto: Getty Images, PR [M]Tesla muss die vollständigen Kosten für den Rechtsstreit übernehmen. Diese belaufen sich laut Urteil auf rund 95.000 Euro – darunter etwa 36.000 Euro für Krupskis früheren Anwalt und 15.000 Euro für seine aktuelle rechtliche Vertretung.Das Gericht stellte zudem fest, dass Tesla kein Recht hat, auf die von der norwegischen Polizei im Mai 2023 beschlagnahmten Daten zuzugreifen. Die Polizei hatte nach der ersten Veröffentlichung im Handelsblatt und einer Anzeige von Tesla Krupskis Wohnung durchsucht und alle Speichergeräte mitgenommen. Die Daten sind weiterhin in gerichtlicher Verwahrung.Vom Lebensretter zum SicherheitsrisikoKrupski arbeitete ab November 2018 als Servicetechniker im Tesla-Auslieferungszentrum Drammen in Norwegen. Im März 2019 verhinderte er bei einer Autoshow in Lilleström einen Fahrzeugbrand und erlitt dabei Verletzungen. Sein Vorgesetzter lobte seinen Einsatz und meldete ihn an Tesla-Chef Elon Musk. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt