Lüdenscheid (dpa/lnw) - Die durch deutlich mehr Verkehr geplagten Ausweichstrecken rund um die fehlende A45-Talbrücke bei Lüdenscheid werden saniert. Das Land Nordrhein-Westfalen stellt dafür 100 Millionen Euro in den kommenden zehn Jahren zur Verfügung. Nun gab der nordrhein-westfälische Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) den Startschuss für die erste von insgesamt 124 in dieser Zeit geplanten Reparaturmaßnahmen in Südwestfalen.
Viele Strecken in der Region sind seit der Sperrung der maroden Rahmede-Talbrücke Ende 2021 massiv belastet und durch den vielen Umleitungsverkehr, insbesondere durch mehr Lastwagen, beschädigt. Der Start der Maßnahmen solle ein „Signal an die Region und die Menschen senden“, teilte Krischer mit. „Sie mussten viele zusätzliche Belastungen, Staus und Lärm ertragen“, fuhr er fort. Die Situation wolle man nun „Schritt für Schritt verbessern“.
Sieht im Start der Sanierungsarbeiten ein wichtiges Signal für die Region: Verkehrsminister Oliver Krischer. (Archivbild)
(Foto: Henning Kaiser/dpa)
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