Gut so. Die Entscheidung, dass Maximilian „Maxi“ Schafroth als Festredner bei der Starkbier-Show auf dem Nockherberg abgelöst wird, war absehbar. Seine diesjährige Rede war schlecht angekommen. Ausdauerndes Schweigen statt ausgelassenes Gelächter: Für ein Event, das als jährliches Highlight fest eingeplant ist im Münchner-Veranstaltungskalender (und der Programmplanung des Bayerischen Rundfunks) ist das substanzgefährdend. Die Reaktionen waren zum Teil so entsetzt gewesen, dass eine Kurzschlusshandlung der Verantwortlichen zu befürchten war. Gut, dass es nicht so gekommen ist.