Dass die Durchdigitalisierung des Alltags ihre Opfer fordert, ist schon lange nichts Neues mehr – und doch, wenn man mal ein wenig daran herumdenkt, finden sich immer wieder Fälle, die von Gesellschaft und Medien übersehen werden. Eines dieser übersehenen Opfer ist der Geldfälscher. Denn in einer Zeit, in der die Menschen immer öfter zu Karte und App anstatt zu Schein und Münze greifen, sieht der klassische Blütendrucker seine Existenz gefährdet. Die Tage, in denen falsche Fuffziger zum falschen Fünfziger greifen, scheinen also gezählt zu sein.
Mehr gefälschtes Geld im Umlauf
Die Digitalisierung verändert den Umgang mit Bargeld, was auch die Geldfälscher betrifft. Trotz eines Anstiegs von Falschgeld bleibt die Wahrscheinlichkeit, betroffen zu sein, gering. Der Fokus hat sich auf Hunderter und Fünfziger verschoben.






