Emmanuel Macron hatte die Entscheidung, Palästina im Namen Frankreichs als Staat anzuerkennen, immer an einen „Moment“ geknüpft und blieb dabei vage. Als hätte er die Kriterien dafür, wann der Moment gekommen sei, genau im Kopf, man werde schon sehen. In Frankreich aber fand man, der Präsident zaudere mal wieder. Er spiele auf Zeit, hieß es auch, vor allem aus der linken Opposition.
Nahost-Konflikt: Warum es nicht verwundert, dass Macron Palästina anerkennt
Der Präsident bringt Frankreich auf eine Position zurück, die das Land früher schon vertrat. Ob er so zum Frieden beitragen kann?












