US-Präsident Donald Trump erwartet von seinem Treffen mit Chinas Staatschef Xi Jinping große Fortschritte. „Ich denke, wir werden ein großartiges Treffen mit Präsident Xi aus China haben und viele Probleme werden gelöst werden“, sagte Trump am Mittwoch zu Reportern in der Präsidentenmaschine Air Force One. Es wird erwartet, dass sich Trump und Xi am Donnerstag am Rande des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) in Südkorea treffen.Trump sagte außerdem, er rechne damit, dass die Zölle gegen China in Bezug auf Fentanyl gesenkt werden. „Ich glaube, dass sie uns helfen werden bei der Fentanyl-Situation.“ China werde dabei mit den US-Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeiten.Nicht sicher sei er, ob er mit Xi über Taiwan sprechen werde, sagte Trump. Peking betrachtet das demokratische und selbstverwaltete Taiwan als abtrünnige Provinz, die wieder mit dem Festland vereinigt werden soll – notfalls mit militärischer Gewalt.Die Spannungen zwischen den USA und China hatten nach Trumps Amtsantritt im Januar stark zugenommen. Die Länder überzogen sich gegenseitig mit Zöllen und Handelsbeschränkungen.Die USA haben die geplanten Strafzölle ​für mehrere italienische Hersteller von Nudelprodukten nach einer vorläufigen Überprüfung deutlich gesenkt. Dies teilte das italienische Außenministerium am Donnerstag mit. Ursprünglich hatten die USA im Oktober einen zusätzlichen Zoll von 92 ​Prozent für 13 italienische Pasta-Unternehmen angekündigt – zuzüglich zu den Zöllen von 15 Prozent für die meisten Importe aus der ​EU. Laut der Mitteilung des italienischen Außenministeriums wurde der Zusatzzoll für den Pasta-Hersteller La Molisana nun auf 2,26 Prozent gesenkt. Für das Unternehmen Garofalo wurde ⁠der Satz auf 13,98 ​Prozent festgelegt. Elf weitere Produzenten, die nicht einzeln geprüft wurden, müssen mit einem Zoll ⁠von 9,09 Prozent rechnen. Die USA hatten den italienischen Pasta-Herstellern vorgeworfen, ihre ‍Produkte auf dem ‍US-Markt zu unfairen Niedrigpreisen zu verkaufen. Ein Vertreter des US-Handelsministeriums erklärte nun, eine aktualisierte Analyse habe gezeigt, dass die italienischen Exporteure viele der in ⁠einer ersten US-Bewertung geäußerten Bedenken ausgeräumt hätten. Die endgültige Entscheidung über die ​neuen US-Zölle ​für Nudelprodukte wird für den ‌12. März erwartet. Italienische Pasta-Hersteller exportieren jährlich Nudelprodukte ‍im Wert von fast 800 Millionen Dollar in die USA. Sabrina FrangosPräsident Donald Trump hat die Reduzierung von Zöllen gegen China angekündigt. Der bisherige Zollsatz von 20 Prozent auf Waren aus China, die als Druckmittel im Kampf gegen die Fentanyl-Krise eingeführt worden waren, werden auf 10 Prozent gesenkt, sagte Trump nach dem Treffen mit Chinas Präsident Xi Jinping in Südkorea. Das gelte ab sofort.Trump warf China in der Vergangenheit immer wieder vor, für die Fentanyl-Krise in den USA mitverantwortlich zu sein. Fentanyl ist ein synthetisches Opioid, das schnell abhängig macht. Fentanyl ist bis zu 50-mal stärker als Heroin. Schon wenige Milligramm Fentanyl können US-Angaben zufolge tödlich sein.Im Februar hatte Trumps Regierung mit der Fentanyl-Krise als Begründung zusätzliche Einfuhrgebühren auf den Import chinesischer Produkte verhängt.Sabrina FrangosDer US-Senat hat am Dienstag (Ortszeit) für die Aufhebung der von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle gegen Brasilien gestimmt. Die von den Demokraten eingebrachte Gesetzesvorlage wurde mit 52 zu 48 Stimmen angenommen, wobei fünf Republikaner mit den Demokraten stimmten. Es wird jedoch erwartet, dass die Vorlage im von den Republikanern kontrollierten Repräsentantenhaus scheitert, da die dortigen Abgeordneten von Trumps Partei entsprechende Gesetze bisher blockiert haben.Mit dem Gesetz soll der von Trump im Juli ausgerufene nationale Notstand beendet werden. Trump hatte die Zölle als Vergeltung für die Strafverfolgung des ehemaligen brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro wegen eines mutmaßlichen Putschversuchs verhängt. „Die Menschen leiden. Sie zahlen mehr für Lebensmittel, mehr für Kleidung, mehr für die Gesundheitsversorgung, mehr für Energie, mehr für Baumaterialien, und zwar wegen der Zollpolitik von Präsident Trump“, sagte der demokratische Senator Tim Kaine, der den Gesetzentwurf verfasst hat. Andere Republikaner warnten hingegen, der Gesetzentwurf könne Trumps Bemühungen um neue Handelsabkommen untergraben. Bolsonaro wurde wegen der Beteiligung an einer bewaffneten kriminellen Vereinigung, des Versuchs der gewaltsamen Abschaffung der Demokratie und der Organisation eines Putsches zu 27 Jahren Haft verurteilt. Trump hatte im Juli die Zölle auf die meisten brasilianischen Waren auf 50 Prozent erhöht und Sanktionen gegen den zuständigen Richter am Obersten Gerichtshof Brasiliens verhängt. Dieser hatte gegen Bolsonaro ermittelt.Sabrina FrangosUS-Präsident Donald Trump stellt eine Senkung der US-Zölle auf chinesische Waren in Aussicht. Im Gegenzug erwarte er eine Zusage Pekings, die Ausfuhr von Vorläuferchemikalien für das Opioid Fentanyl einzudämmen, sagte Trump am Mittwoch an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One vor Reportern.Fabian DrahmouneUS-Präsident Donald Trump verhängt neue Zölle auf die Einfuhr von Holz und Holzprodukten. Laut einer Mitteilung des Weißen Hauses soll auf Schnittholz ein Zollsatz von zehn Prozent erhoben werden, auf Waschtische, Küchenschränke und gepolsterte Holzmöbel 25 Prozent. Die Zölle sollen demnach ab dem 14. Oktober gelten.Zum 1. Januar sollen die Sätze für Länder ohne Handelsabkommen mit den USA auf 30 Prozent für gepolsterte Holzmöbel und auf 50 Prozent für Küchenschränke und Waschtische steigen. Für Holzprodukte aus der EU und Japan solle der Zollsatz jedoch nicht mehr als 15 Prozent betragen, hieß es weiter.Sabrina FrangosDie britische Regierung will einem Medienbericht zufolge künftig mehr für Medikamente für das staatliche Gesundheitssystem NHS bezahlen. Die „Financial Times" berichtet, damit solle eine der Hauptbeschwerden von US-Präsident Donald Trump entschärft werden. Trump hatte zuvor hohe Zölle auf Markenmedikamente angekündigt. Trump kritisiert seit langem, dass verschreibungspflichtige Medikamente in den USA oft fast dreimal so viel kosten wie in anderen Ländern. Er fordert von den Pharmaunternehmen, die Preise in den USA zu senken und sie im Gegenzug im Ausland zu erhöhen. Der wichtigste Wirtschaftsberater des britischen Premierministers Keir Starmer, Varun Chandra, wird dem Bericht zufolge kommende Woche nach Washington reisen.Sabrina FrangosDie Gruppe der sieben führenden Industrienationen (G7), die Europäische Union und Australien erwägen Preisuntergrenzen und Zölle, um Abhängigkeiten von China bei Seltenen Erden zu verringern. Mit den Maßnahmen solle die eigene Produktion gefördert und Investitionen angereizt werden, sagten vier mit den Gesprächen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Ein Vertreter der Regierung von US-Präsident Donald Trump sagte am Mittwoch, die USA seien in Gesprächen mit den G7 und der EU über umfassendere Handelsmaßnahmen. Dazu zählten Zölle, Preisuntergrenzen oder andere Schritte, um ein Preisdumping bei Seltenen Erden zu verhindern. Zwei der Insider sagten, die Gruppe habe auch eine Art Steuer oder einen Zoll auf chinesische Exporte von Seltenen Erden erörtert, der sich an dem Anteil nicht-erneuerbarer Energie bei deren Herstellung orientiert. Seltene Erden sind schwer zu gewinnende metallische Elemente, die für die Herstellung von Produkten wie Mobiltelefonen, Autos und Hightech-Waffen entscheidend sind. China, der weltweit führende Produzent, hatte im April überraschend Ausfuhrkontrollen für die Materialien und zugehörige Magnete eingeführt. Dies war eine Vergeltung für von den USA verhängte Zölle. Europäische Autohersteller kündigten daraufhin Stillstände bei der Fahrzeugherstellung an. China stimmte im Mai einer beschleunigten Lizenzvergabe für europäische Firmen zu. Europäische Unternehmen klagen jedoch erneut über zunehmende Engpässe bei den Lizenzen. Die G7-Staats- und Regierungschefs hatten im Juni einen Aktionsplan für kritische Mineralien ins Leben gerufen. Der Exekutiv-Vizepräsident der EU-Kommission für Industrie, Stéphane Séjourné, schlug eine gemeinsame EU-Reserve für Seltene Erden und strategische Rohstoffe vor, ähnlich wie bei Öl und Gas.Sabrina Frangos Die US-Regierung prüft im Rahmen neuer Untersuchungen zur nationalen Sicherheit die Einfuhr von Schutzausrüstung, Medizinprodukten, Robotern und Industriemaschinen. Dies teilte das Handelsministerium am Mittwoch mit. Die Ermittlungen nach „Section 232“ könnten als Grundlage für noch höhere Zölle auf eine breite Palette von Waren dienen, darunter Gesichtsmasken, Spritzen und Infusionspumpen sowie Roboter und Industriemaschinen. Die Untersuchungen wurden den Angaben zufolge am 2. September eingeleitet, jedoch jetzt erst bekanntgegeben. US-Präsident Donald Trump hat Zölle zu einem zentralen Werkzeug seiner Handels- und Außenpolitik gemacht.Der zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten ausgehandelte niedrigere Zollsatz für Autoexporte in die USA soll rückwirkend ab dem 1. August gelten. Das geht aus einem am Mittwoch veröffentlichen Dokument des US-Handelsministeriums hervor. Die EU habe die notwendigen Gesetzesentwürfe für eine Umsetzung des Handelsabkommens auf den Weg gebracht, heißt es darin. Aufgezählt werden auch die vereinbarten Ausnahmen für bestimmte pharmazeutische Produkte und Flugzeugteile.Die EU hatte sich im August mit den USA auf Handelsabkommen verständigt. Darin wurde festgehalten, dass die Autozölle, die bei 27,5 Prozent lagen, auf 15 Prozent gesenkt werden. Unklar blieb aber, wann der niedrigere Zollsatz inkraft treten würde. Die USA hatten den Schritt daran geknüpft, dass die EU die notwendigen Gesetze zur Umsetzung der versprochenen Zollsenkungen für US-Waren angeht. Dass die niedrigeren Autozölle nun rückwirkend inkraft treten, trieb die europäischen Autowerte kurz vor Handelsschluss nach oben. Klaus BardenhagenIm Handelsstreit zwischen den USA und Indien gibt es Anzeichen für eine Entspannung. Die Regierung von Ministerpräsident Narendra Modi sprach am Dienstag von positiven und zukunftsorientierten Verhandlungen, nachdem US-Präsident Donald Trump bereits zuvor einen versöhnlicheren Ton angeschlagen hatte. Zudem telefonierten hatten Trump und Modi telefoniert. Anlass war Modis 75. Geburtstag an diesem Mittwoch. Trump dankte Modi für dessen Hilfe bei den Bemühungen um eine Beendigung des Krieges zwischen Russland und der Ukraine. Modi erklärte seinerseits auf X, er unterstütze Trumps Initiativen für eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts.Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern hatten sich in den vergangenen Monaten deutlich abgekühlt. Trump hatte wegen der indischen Käufe von russischem Öl einen Strafzoll von 25 Prozent auf indische Importe verhängt, womit sich die Gesamtzölle auf 50 Prozent verdoppelten.Es war zunächst unklar, ob Neu-Delhi die Forderung der US-Regierung erfüllen würde, die Käufe von russischem Öl zu reduzieren oder seinen Agrar- und Milchsektor für US-Unternehmen zu öffnen. Ein geplanter Besuch einer US-Delegation in Neu-Delhi war im August abgesagt worden. Die indischen Exporte in die USA fielen im August auf 6,86 Milliarden Dollar von 8,01 Milliarden Dollar im Juli.Ian LieschNach der Verurteilung des früheren brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro zu einer langen Haftstrafe will der amtierende Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva mit US-Präsident Donald über die zuletzt gegen sein Land verhängten Strafzölle verhandeln. „Präsident Trump, wir sind weiterhin offen für Verhandlungen über alles, was für beide Seiten von Vorteil sein kann. Aber die Demokratie und Souveränität Brasiliens stehen nicht zur Debatte“, schrieb Lula in einem Gastbeitrag in der Zeitung „The New York Times“. Die US-Regierung hatte zuletzt Einfuhrzölle in Höhe von 50 Prozent auf eine breite Palette brasilianischer Exportprodukte verhängt. Begründet wurden die Zölle unter anderem mit der strafrechtlichen Verfolgung von Ex-Präsident Bolsonaro (Amtszeit 2019–2022). Am Donnerstag wurde der rechte Politiker nun schließlich wegen eines Putschversuchs nach seiner Wahlniederlage gegen Lula zu mehr als 27 Jahren Haft verurteilt. Bolsonaro gilt als enger Verbündeter des US-Präsidenten und wurde wegen der ideologischen Nähe und dem ähnlichen Politikstil auch als „Tropen-Trump“ bezeichnet. „Die in diesem Sommer gegen Brasilien verhängte Zollerhöhung ist nicht nur fehlgeleitet, sondern auch unlogisch. Die Vereinigten Staaten haben weder ein Handelsdefizit mit unserem Land, noch unterliegen sie hohen Zöllen“, schrieb Lula in der „New York Times“. „Die fehlende wirtschaftliche Begründung für diese Maßnahmen macht deutlich, dass die Motivation des Weißen Hauses politischer Natur ist. Es gibt keine ideologischen Differenzen, die zwei Regierungen daran hindern sollten, in Bereichen zusammenzuarbeiten, in denen sie gemeinsame Ziele verfolgen.“Klaus BardenhagenAn diesem Sonntag treffen sich hochrangige Vertreter beider Länder in Madrid, um über eine Reihe von Streitthemen zu verhandeln. Dazu gehören die Handelskonflikte, die Zukunft der Video-App Tiktok und die Drohung Washingtons, die Volksrepublik wegen seiner Käufe von russischem Öl mit Zöllen zu belegen. US-Finanzminister Scott Bessent und der Handelsbeauftragte Jamieson Greer kommen dabei mit dem chinesischen Vize-Ministerpräsidenten He Lifeng zusammen. Es ist das vierte Treffen dieser Art innerhalb von vier Monaten.China hat Donald Trump einem Bericht zufolge zu einem Treffen mit Staats- und Parteichef Xi Jinping nach Peking eingeladen. Das Weiße Haus habe noch nicht geantwortet, berichtete die „Financial Times“ am Samstag (Ortszeit). Grund seien große Differenzen in Handelsfragen und bei der Bekämpfung des Fentanylhandels. Die unzureichenden Fortschritte in den Gesprächen verringerten die Wahrscheinlichkeit eines Gipfels in Peking, hieß es unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.Der Schweizer Uhrenhersteller Swatch veralbert mit einer besonderen Uhr die von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle auf Schweizer Importe. Bei dem Modell sind die Ziffern drei und neun auf dem Zifferblatt vertauscht – eine Anspielung auf den Zollsatz von 39 Prozent. Die Uhr mit dem Namen „WHAT IF...TARIFFS?“ kostet 139 Franken und ist seit Mittwoch nur in der Schweiz erhältlich, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. „Es handelt sich um eine positive Provokation – ein Augenzwinkern“, erklärte ein Sprecher. Swatch wolle die Schweizer Regierung, der es bisher nicht gelungen sei, eine Senkung der Zölle zu erreichen, damit wachrütteln.Trump hatte die Zölle im vergangenen Monat verhängt. Sie gehören zu den höchsten, die seine Regierung weltweit eingeführt hat. In der Schweiz, einem führenden Hersteller von Luxusuhren, löste der Schritt Bestürzung aus. US-Handelsminister Howard Lutnick äußerte sich am Donnerstag zuversichtlich und sagte dem Sender CNBC, seine Regierung werde „wahrscheinlich eine Einigung mit der Schweiz erzielen“.Swatch kündigte an, das Produkt nur für kurze Zeit anzubieten. „Sobald die USA ihre Zölle für die Schweiz ändern, werden wir den Verkauf dieser Uhr ... sofort einstellen“, erklärte das Unternehmen. Angaben zur Verkaufszahl machte Swatch nicht, sprach jedoch von einem „riesigen Erfolg“. Auf der Website des Unternehmens wird wegen „sehr hoher Nachfrage“ auf mögliche Lieferverzögerungen von ein bis zwei Wochen hingewiesen.Sabrina FrangosDie USA sind nach Angaben eines Regierungsvertreter bereit, die Zölle für Käufer von russischem Öl auszuweiten – wenn die Europäische Union (EU) mitzieht. Bei Gesprächen zwischen US- und EU-Vertretern habe US-Präsident Donald Trump die Möglichkeit von Zöllen zwischen 50 und 100 Prozent für Ölabnehmer wie China und Indien angesprochen, sagte ein US-Regierungsvertreter am Dienstag.„Die Geldquelle für die russische Kriegsmaschinerie sind die Öleinkäufe Chinas und Indiens", sagte der US-Regierungsvertreter. „Wenn man nicht an die Geldquelle herankommt, gibt es keine Möglichkeit, die Kriegsmaschinerie zu stoppen." Trump sei zwar bereit, allerdings müsse es eine Zusammenarbeit mit der EU geben.Mehr ladenTickarooLive Blog Software