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Halbleiter: Stuttgarter Start-up Q.ANT baut photonische Chips Die Firma erhält für das weitere Wachstum 62 Millionen Euro. Investoren hoffen, dass Q.ANT es zum Weltmarktführer schafft. Dafür muss das Start-up nun aber schnell sein.
Nadine Schimroszik, Martin-W. Buchenau 17.07.2025 - 06:41 Uhr Artikel anhörenQ.ANT: Die Stuttgarter Firma hat 62 Millionen Euro bei Investoren eingesammelt. Foto: Q.ANTBerlin, Stuttgart. Über Jahrzehnte hinweg verdoppelte sich etwa alle zwei Jahre die Rechenleistung von Chips, was überhaupt erst Smartphones, Künstliche Intelligenz und moderne Robotik möglich machte. Immer kleinere und leistungsfähigere Chips konnten gebaut werden. Doch das sogenannte Moore'sche Gesetz gerät an seine Grenzen – viel kleiner können Chips aufgrund physikalischer Grenzen bei der Belichtung von Siliziumscheiben nun nicht mehr werden.Eine technologische Lösung für dieses weltweite Problem bietet das Stuttgarter Start-up Q.ANT. „Fest steht, dass wir unsere digitale Chiptechnologie nicht weiter skalieren können“, sagte der Q.ANT-Gründer Michael Förtsch. Q.ANT hat deswegen Prozessoren entwickelt, die statt Elektronen Licht für den Datentransfer nutzen.Mathematische Funktionen werden dabei analog berechnet, was enorme Energieeinsparungen möglich machen soll. Diese Effizienz sei im Zeitalter der immer stärker werdenden Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) besonders wichtig. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






