Für Stephen Colbert und seine „Late Show“ hat der Medienkonzern Paramount nichts mehr übrig, für die Cartoonserie „South Park“ aber sehr wohl. Die Sendung des versierten Trump-Kritikers Colbert wird zum Mai kommenden Jahres beim Sender CBS gestrichen. „South Park“ hingegen läuft in den nächsten fünf Jahren auf dem zu Paramount gehörenden Sender Comedy Central und im Streaming bei Paramount+. Dafür zahlt der Konzern den South Park Digital Studios, die sich im gemeinsamen Besitz des Konzerns und der Produktionsfirma der „South Park“-Macher Trey Parker und Matt Stone, Park County, befinden, 1,25 Milliarden Dollar. Pro Jahr sind zehn neue Folgen der Serie geplant, die 27. Staffel hat gerade begonnen.
Paramount zahlt 1,25 Milliarden Dollar für „South Park“, dort turtelt Trump mit Satan
Paramount kauft die Rechte an der Cartoonserie „South Park“ für 1,25 Milliarden Dollar. „South Park“ ist ein Blockbuster, berühmt für anarchischen Humor. Und der richtet sich gleich gegen den US-Präsidenten.











