Deutsche, die in den USA Urlaub machen, empören sich gern über das Trinkgeld, das ihnen beim Restaurantbesuch auf der Rechnung vorgeschlagen wird. Mindestens 15 Prozent sind mittlerweile üblich. Nicht nur Kellner, auch Friseurinnen, Uber-Fahrer, Reinigungskräfte und Gärtner sind darauf angewiesen. Ihr normaler Verdienst reicht zum Überleben, mehr aber auch nicht. Ihnen macht Donald Trump nun ein Geschenk: Sie müssen ihr Trinkgeld nicht mehr versteuern.
Trump gibt den Reichen und nimmt den Armen
Der US-Präsident macht den wohlhabendsten fünf Prozent der Amerikaner ein gewaltiges Steuergeschenk. Geringverdiener leiden dagegen unter den Kürzungen bei der Krankenversicherung.






