Brad Pitt, 61, US-Schauspieler, ist durch eine Filmpremiere einer gefährlichen Situation entkommen. Womöglich wussten die drei Einbrecher, die am Mittwochabend in sein Anwesen in Los Angeles eindrangen, aber auch, dass Pitt nicht zu Hause war. Die Diebe kletterten nach übereinstimmenden Medienberichten gegen 22.30 Uhr Ortszeit über einen Zaun und stiegen durch ein Fenster in die Villa ein. Pitt feierte noch am Montagabend in London die Premiere seines neuen Kinofilms „F1“. Offenbar durchwühlten die Kriminellen das Gebäude im noblen Stadtteil Los Feliz und entkamen mit diversen Gegenständen als Beute, wie NBC News unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtete. Laut US-Medien gibt es derzeit eine Welle von Einbrüchen in Promi-Villen der Gegend. Am Valentinstag etwa traf es Schauspielerin Nicole Kidman und Musiker Keith Urban, wenige Tage zuvor Fußballstar Olivier Giroud.

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Florian Silbereisen, 43, Moderator, wäre kein guter Fußballmoderator. „Ich wäre als Bayern-Fan wahrscheinlich viel zu parteiisch und könnte die Emotionen schwer ausblenden“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Aber wer weiß, was in Zukunft noch kommt.“ Orientieren könnte er sich dann an seiner Kollegin Esther Sedlaczek, von der Silbereisen schwärmt: „Ich freue mich immer, wenn ich Esther am Spielfeldrand sehe. Sie macht das so charmant, zugleich aber auch knallhart und hat neben ihrem Fachwissen ein unglaubliches Gespür“, sagte der 43-Jährige. „Dadurch bekommt sie oft mehr heraus, als ein Spieler oder Trainer eigentlich preisgeben will.“