„Gilt gerade eigentlich eine Waffenruhe?“, fragt Philippe Lazzarini beim Betreten des Berliner Büros der Süddeutschen Zeitung. Eine berechtigte Frage, denn die Lage im Nahen Osten ist unübersichtlich. Noch am Dienstagmorgen war von einer Waffenruhe zwischen Israel und Iran die Rede, doch nur wenige Stunden später heulten erneut die Sirenen in Israel, während das Land Ziele in der Nähe Teherans angriff.