In den vergangenen Tagen war das Flux noch eine Baustelle. Da wurde gewerkelt und gemalt. Aber auch über das Baugerüst hinweg ließ sich erkennen, dass hier mit den knalligen Wänden, den roten Dächern und gelben Zäunen eine Art Münchner Villa Kunterbunt entsteht. Flux, das ist ein neuer Ort neben der Pinakothek, den die britische Künstlerin Morag Myerscough gestaltet hat und der von der Stiftung Pinakothek der Moderne gefördert wird.

Eröffnet wird er am Donnerstag, 26. Juni, um 19 Uhr. Danach folgt an drei Tagen ein abwechslungsreiches Programm. Genau an diesen drei Tagen findet auch zum siebten Mal das Kunstareal-Fest statt. Wie beim Flux könnte man auch hier sagen: Die Vision ist es, das gesamte Kunstareal zum „Dritten Ort“ zu machen.

Temporärer Bau bei der Pinakothek der Moderne

Eine Villa Kunterbunt für München

Neben der Pinakothek der Moderne in München soll die interaktive begehbare Installation „Flux“ entstehen. Ein „Wohlfühlort ohne Konsumzwang“, der die nächsten fünf Jahre zu Spiel, Spaß und Teilhabe einlädt.