Wenn sie noch klein sind, kann man sie auf den ersten Blick leicht mit harmlosen winzigen Spinnen verwechseln. Eine vollgefressene Zecke ist mit ihrem prallen, glänzenden Körper hingegen zweifelsfrei zu identifizieren. Menschen, die viel draußen sind, erleben es in diesem Jahr besonders häufig, dass sie nach einem Aufenthalt im Freien die Tiere an sich selbst entdecken oder ihren Hunden aus dem Fell ziehen müssen. Die Klimaerwärmung und der recht warme Winter schaffen ideale Bedingungen für die Milbentiere. Weil sie nicht nur unangenehm sind, sondern auch Krankheiten übertragen können, sollte man sich in Acht nehmen – auch im Münchner Umland und im Stadtgebiet. Sicher ist man nirgends. Doch es gibt auch gute Nachrichten. Ein paar Fakten, die man kennen sollte.
Zeckengefahr im Münchner Umland: Was man beachten sollte
In diesem Jahr gibt es besonders viele Zecken, sicher ist man vor ihnen nirgends. Wie man sie fernhält – und wann man auf jeden Fall zum Arzt gehen sollte.






