Einer der Ersten, die in dieser Nacht in Teheran reagieren, ist ein Mann namens Mahdi Mohammadi, ein Analyst, der fürs iranische Regime arbeitet. Es sei, schreibt Mohammadi auf X, „nichts allzu Ungewöhnliches passiert“. Den US-Angriff habe man seit Tagen erwartet, die Anreicherungsanlage in Fordo sei längst evakuiert worden. „Und Wissen kann nicht bombardiert werden“, schreibt er.
US-Bombenangriff auf Iran: Die Mullahs haben sich schwer verkalkuliert
Um die USA von einem Angriff abzuhalten, hatte sich Iran auf Gespräche über das Atomprogramm eingelassen. Nun erlebt die Islamische Republik die größte Demütigung ihrer Geschichte.














