Im Krieg stirbt als Erstes die Wahrheit, aber die Kunst hält sich oft auch nicht viel länger. Deshalb bombardieren sich Israel und Iran nicht nur seit mehr als einer Woche. Sie bemühen sich außerdem, die eigenen Kunstschätze vor den Angriffen des Gegners zu schützen. Israelischen Medien zufolge war das in Tel Aviv und Jerusalem – nach dem 7. Oktober, nach der Tötung des Hamas-Chefs Hanije in Iran durch Israel im August 2024 – ein eingeübtes Verfahren.
Kulturerbe in Gefahr: Wie Israel und Iran ihre Kunst vor Luftangriffen schützen
In Israel sind Schutzräume auch für Museen vorgeschrieben, auch in Iran existiert ein Notfall-Plan.















